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Häufige Fragen

21 Jahre Diskussion sind genug –
Ihre Unterschrift für die Sanierung der Königsbrücker Straße

Mit dem Bürgerbegehren soll endlich die zeitnahe Sanierung der Königsbrücker Straße erreicht werden. Seit 21 Jahren wird über diese diskutiert. 2003 erfolgte eine Grundsatzentscheidung. Seitdem wurden jedoch immer wieder neue Ausbauvarianten besprochen, bis sich der der Stadtrat nach über zehn Jahren im April 2014 endlich auf eine Variante der Entwurfsplanung geeinigt hatte. Doch als das Planfeststellungsverfahren starten sollte, hat die neue Dresdner Stadtratsmehrheit im Dezember 2014 erneut einen Prüfauftrag an die Verwaltung erteilt, anstatt endlich mit der Sanierung zu beginnen. Auch ohne diesen neuen Prüfauftrag betragen die Planungskosten schon jetzt über 2,1 Millionen Euro!

Es wurde lange genug geprüft! Die Sanierung ist längst überfällig. Denn Dresdens Bevölkerung wächst seit Jahren kontinuierlich, dadurch steigt auch die Verkehrsbelastung durch alle Nutzer. Um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können, braucht Dresden ein leistungsfähiges Hauptstraßennetz.

Die vom Stadtrat beschlossene Variante entspricht im Wesentlichen einer Sanierung im Bestand. Dabei wird die jetzige Fahrbahnbreite mit den befahrbaren Gleisen beibehalten. Ergänzt werden Radwege, ausgebaute Parkflächen und ein größerer Gleisabstand. Damit bietet diese Variante obendrein im Vergleich zu allen anderen diskutierten Planungen auch die höchste Reisegeschwindigkeit der Straßenbahn. Auch deshalb ist die Sanierung ein gelungener Ausgleich zwischen den Interessen aller Verkehrsteilnehmer.

Für eine direkte Demokratie: Wir brauchen knapp 22.000 Unterschriften, um zu einem Bürgerentscheid über die Zukunft der Königsbrücker Straße an die Wahlurnen rufen zu dürfen. Unterschreiben auch Sie!